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Starten Sie jetzt mit einer modernen Form der Herz-Vorsorge!
Cardisiographie

MVZ Ärzte am Niederrhein GmbH

Ärztlicher Leiter: Dr. med. Michael Wefelnberg
Hausarztpraxis | Diabetes-Zentrum Niederrhein | Diabetes-Fußambulanz DDG

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Cardisiographie

Beginnen Sie jetzt mit einer modernen Form der Herz-Vorsorge und lassen Sie sich mithilfe einer Cardisiographie testen. So können Herzerkrankungen frühzeitig erkannt und schwerwiegende Folgen, wie ein Herzinfarkt, vermieden werden. Bei vielen Krankheiten helfen dabei schon einfache, präventive Behandlungsmethoden.

Die Revolution in der Herz-Vorsorge

Warum eine ­Cardisiographie?

Bisher war die einfache Abklärung von Erkrankungen des Herzens kaum oder nur mit hohem Aufwand möglich. Die Cardisiographie ist die erste Vorsorgeuntersuchung, die mithilfe künstlicher Intelligenz zuverlässig Herzerkrankungen erkennt. Sie ermöglicht einen effektiven Checkup Ihres Herzens – und das einfach, schnell und präzise.

Ein EKG oder auch Belastungs-EKG ist bei der Feststellung von Durchblutungsstörungen im Herzmuskel nur sehr bedingt aussagekräftig. Die Cardisiographie gibt innerhalb weniger Minuten und mit einer sehr hohen Genauigkeit* an, ob das Herz gesund ist!

Dabei ist die Cardisiographie so einfach anzuwenden wie ein EKG, vermisst aber den Herzmuskel im dreidimensionalen Raum. Die gemessenen Werte werden mittels eines speziellen Computer-Algorithmus, der auf den Möglichkeiten von Künstlicher Intelligenz basiert, ausgewertet. Die Auswertung sorgt schnell für Klarheit, ob das Herz erkrankt ist oder ob ein Herzinfarkt drohen könnte.

Eine Cardisiographie ist nicht-invasiv, d.h. für die Untersuchung werden nur Elektroden an den Körper angeklebt und keine Nadeln oder Spritzen in den Körper eingeführt. Dadurch ist die Cardisiographie ohne Risiko und für jeden Erwachsenen geeignet, unabhängig von Alter oder Gesundheitszustand. Die meisten betroffenen Menschen sind symptomfrei, bis sie einen Herzinfarkt erleiden oder werden erst diagnostiziert, wenn sie starke Symptome aufweisen. Eine Cardisiographie ermöglicht es, das Risiko eines Herzinfarkts für jedermann abzuschätzen. So haben Sie Ihre Herzgesundheit einfach und ohne großen Aufwand im Blick!

Dabei wird auch ein großer Wert auf Datenschutz gelegt: Es werden nur Daten erfasst, die für die Untersuchung notwendig sind, z. B. Alter und Gewicht. Weitere private Daten, wie Name oder Anschrift, werden nicht eingegeben und verbleiben bei Ihrem Arzt.

Wichtig zu wissen: Auch bei einem roten Befund handelt es sich nicht um einen akuten Notfall, denn dieser kann jetzt aktiv verhindert werden. Wenn die Cardisiographie einen Patienten mit Herzproblemen gefunden hat, wird der Betroffene zu weiteren Untersuchungen geschickt, z. B. einem Herz-MRT. Dieses findet meist schnell die Gründe für die Erkrankung. Durch die rechtzeitige Diagnose und eine gute Behandlung, z. B. mit Medikamenten oder kleineren Operationen, werden schlimme Folgen, wie ein Herzinfarkt, verhindert. Deshalb ist Herz-Vorsorge so wichtig.

*Braun T, Spiliopoulos S, Veltman C, Hergesell V, Passow A, Tenderich G, Borggrefe M, Koerner MM. Detection of myocardial ischemia due to clinically asymptomatic coronary artery stenosis at rest using supervised artificial intelligence-enabled vectorcardiography - A five-fold cross validation of accuracy. J Electrocardiol. 2020 Mar-Apr;59:100-105. doi: 10.1016/j.jelectrocard.2019.12.018. Epub 2020 Jan 8. PMID: 32036110.

Ablauf einer ­Cardisiographie

5 min
Vorgespräch

Eine geschulte Person erklärt kurz die Abläufe und das Diagnoseverfahren, die Cardisiographie.

5 min
Messung

Bei der Messung werden 5 Elektroden an Ihrem Körper befestigt, ähnlich wie bei einem EKG. Sie sitzen möglichst ruhig und warten ab.

15 min
Ergebnis

Ihre Parameter werden in eine Software eingegeben. In wenigen Minuten steht Ihr Ergebnis fest, das Ihnen Ihr Arzt in dem folgenden Gespräch weiter erläutert.

Ein Herzinfarkt ist lebensbedrohend!

Nicht immer geht es Betroffenen, die einen Herzinfarkt erleiden, sofort dramatisch schlecht. Gerade Frauen oder Diabetes-Patienten berichten nur von geringen Beschwerden, z. B. Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen oder Atemnot. Bei Patientinnen fehlen auch oft die typischen Symptome, wie Schmerzen im Brustkorb. Bei Diabetikern zeigt sich ein anderes Problem. Hier kann ein sog. „stiller Herzinfarkt“ entweder gar keine Symptome verursachen oder untypische, wie häufig auftretende Müdigkeit, Unwohlsein, Lustlosigkeit oder einfach ein allgemeines Schwächegefühl. Deshalb bleiben stumme Infarkte meist unbemerkt, obwohl sie schwere Folgeschäden am Herzen zurücklassen.

Typische Anzeichen für einen Herzinfarkt:

  • Starke Schmerzen hinter dem Brustbein, die länger als 5 Minuten anhalten
  • Schmerzen, die von der Brust in andere Körperteile ausstrahlen, z. B. in den linken Arm (vor allem bei Männern) oder beide Arme, in den Hals, Kiefer, Bauch, Nacken oder Schulterblättern
  • Engegefühl in der Brust (Angina pectoris)
  • Heftiger Druck auf den Brustkorb
  • Blasses Gesicht, kalter Schweiß bricht aus
  • Atemnot
  • Unruhe
  • Erbrechen, Übelkeit
  • Schwindel, evtl. Bewusstlosigkeit

Rufen Sie bei diesen Anzeichen sofort ärztliche Hilfe unter der Notrufnummer!

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Hier geht es darum, dass Ärzte und Ärztinnen in einem medizinischen Notfall all Ihre notfallrelevanten Daten direkt von der Versichertenkarte abrufen können. Wie genau Sie Ihre ePA und das NFDM aktivieren können, ist von Krankenkasse zu Krankenkasse unterschiedlich. Bitte wenden Sie sich daher für weitere Informationen an Ihre Krankenkasse.

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